Weltenwunderer


Haben Sie vielleicht schon mal darüber nachgedacht, auszuwundern?
Na, dann ist dies genau der richtige Moment, sich in einer Audienz bei König Leslie I. von seinem Land, der Leslei, verzaubern zu lassen.
Dort ist alles so, wie es ist, aber nichts so, wie es scheint!

 

Denn die Leslei ist der richtige Platz für:
- Männer, die nicht nach dem Weg fragen
- Männer mit dünnem Haar
- Ute
- Rehe mit Pudelmützen
- Ehemalige Castingshowteilnehmer
- Popo Putin

 

Auch politisch ist die Leslei ihrer Zeit deutlich voraus: Poledance und das Ikea-Bällchenbad sind zweifellos die Grundlage für eine friedensnobelpreiswürdige Gesellschaft.
Und wenn Kinder die Zukunft sind: Hilft da eher Pippi Langstrumpf oder Karlsson vom Dach? Oder Ute?

 

König Leslie I. stellt Ihnen, liebe Einwunderer, seine wundersame Welt vor.
Wer einmal eingewundert ist, wird verwundert auf die alte Welt zurücksehen.
Verwunderlich? Nein, Satire und Musik mit viel Phantasie, Kabarett ohne erhobenen Zeigefinger, Comedy für Schenkel und Geist.

 

Leslie sieht gerade auf das Schräge - und seine sprudelnden Ideen münden in einen eigenen Kosmos aus Musik, Klavier, Liedern, Geistesblitzen, Gedichten und Geschichten.
Er sieht augenzwinkernd und kritisch auf die Welt, wie wir sie kennen, und gibt dem Zuschauer das oberste Glaubensbekenntnis von Leslies Welt mit auf den Weg: Es könnte auch alles ganz anders sein!

 

Was schwach ist, wird stark
Was grau ist, wird bunt
Wer mächtig ist, wird klein

 

Leslie bringt Euch um die Ecke der Welt. Kommt mit in sein Einwunderungsland!

Pressestimmen

Gästestimmen


Also katapultierte sich Sternenfeld ins All und betrachtete das irdische Treiben aus exponierter Perspektive. (...) Ein Netz brauchte Sternenfeld für seinen Drahtseilakt nicht, was der ausgeklügelten Balance geschuldet war. (...) Gemeinsam mit vergessenen Casting-Show-Gewinnern und »Spielerfrauen, die mit ihren Hupen ordentlich Radau machen«, strebten die Weltenflüchtlinge nach dem höchsten Gut der intergalaktischen Sternenflotte: »Selbständiges Denken.«

(Neue Westfälische, 26.10.2015)

 

Der kleine, glatzköpfige Komödiant präsentierte köstliche poetische Gedichte und Melodien, bezauberte mit einem niedlichen Liebeslied, zu dem eine Besucherin die Triangel schlug, und verblüffte mit einer raffinierten kakaphonischen Textcollage.

Höhepunkt seiner poetischen Bühnenmischung war ein grandios komisches Lied über die Tücken eines Kassettenrekorders - ein Gerät aus der Technik-Steinzeit, das die meisten Besucher im Saal selbst noch bedient haben dürften.

(Westfalenblatt, 03.12.2014)

 

Mit gefühlvollem Humor und charmantem Witz ... Ein begeistertes Publikum ...

(Sauerlandkurier, 16.01.2013)

 

Äußerst gelungener Dreiklang aus Musik, Kabarett und Fantasie-Geschichten ... Da trifft die Satire nicht nur musikalisch den Ton, das macht sie sogar noch bissiger. So spielt der Ruhrstadt-Poet nicht nur auf seinem E-Piano eine ganz besondere Klaviatur.

(Ruhr Nachrichten, 29.01.2013)

Wir sind und bleiben Fans der ersten Stunde!

 

Noch ein Tipp an alle Frauen: Zu Leslie ohne Wimperntusche kommen! Ihr werdet Tränen lachen!

 

Ganz herzlichen Dank für den wunderbaren Abend!

 

Fantasievoll, klangvoll, witzig und einmalig!

 

Ein großartiger Abend - wir hatten sehr viel Spaß und kommen bald wieder.

 

Zauberhafter Sternenfeld

 

(Zum Gästebuch)