»Können könnte es!«


Jeder von uns hat sich schon tausendmal gefragt:

Könnte nicht alles auch ganz anders sein?

Leslie Sternenfeld sagt: Können könnte es!

 

Der Kabarettist hat sich auf die Suche nach der Antwort gemacht und dabei eine neue Welt entdeckt: seine eigene - die Leslei.

Leslie ist dort König und hat sich ein Einwunderungsland aus Liedern, Geistesblitzen, Geschichten und realem Irrsinn geschaffen. Sein Klavierhocker ist sein Thron.

Gehören Sie vielleicht zu den Männern, die nicht nach dem Weg fragen?

Möchten Sie sich fett verlieben, obwohl Sie dünnes Haar haben?

Sind Sie ein Onehit-Wonder?

 

In der Leslei sind Sie richtig, denn gerade dort ist Platz für das Besondere.

Leslie feiert die scheinbar kleinen Leute und kratzt am Sockel von selbstverliebten Politikern, aufgeblasenen Medienstars und säuselnden Oberpädagogen.

 

Ein Abend zum Lachen, zum Grübeln, zum Träumen und Sich-Wundern. Phantasievoll, augenzwinkernd, wortgewandt und mit sozialkritischen, bissig-politischen Gedanken führt Leslie Sie durch den Abend und seine Welt. Schräg, besonders und anders!

 

Und wer weiß … am Ende wollen Sie vielleicht gar nicht mehr zurück und für immer in der Leslei bleiben?

Können könnte es!

Die Welt steht nicht still und das Programm »Weltenwunderer« hat sich im Laufe der Zeit heftig weiterentwickelt. Und die Metamorphose des Programms führte zu »Können könnte es!«

Pressestimmen

Gästestimmen


Leslie führt die Welt, wie Mann/ Frau sie kennt, ad Absurdum ... In allen seinen poetischen Liedern und Gedichten, die der Komödiant mit augenzwinkerndem Witz, skurrilem Humor und phantasievollen Sprachspielen vorträgt, vermittelt er zugleich mancherlei tiefsinnige philosophische wie auch sozial-kritische und bissig-politische Gedanken – immer jedoch ohne erhobenen Zeigefinger. Ein Abend zum Schmunzeln, zum Grübeln, zum Träumen und Sich-Wundern ...

(LokalPlus, 02.01.2018)

 

Also katapultierte sich Sternenfeld ins All und betrachtete das irdische Treiben aus exponierter Perspektive. (...) Ein Netz brauchte Sternenfeld für seinen Drahtseilakt nicht, was der ausgeklügelten Balance geschuldet war. (...) Gemeinsam mit vergessenen Casting-Show-Gewinnern und »Spielerfrauen, die mit ihren Hupen ordentlich Radau machen«, strebten die Weltenflüchtlinge nach dem höchsten Gut der intergalaktischen Sternenflotte: »Selbständiges Denken.«

(Neue Westfälische, 26.10.2015)

 

Der kleine, glatzköpfige Komödiant präsentierte köstliche poetische Gedichte und Melodien, bezauberte mit einem niedlichen Liebeslied, zu dem eine Besucherin die Triangel schlug, und verblüffte mit einer raffinierten kakaphonischen Textcollage.

Höhepunkt seiner poetischen Bühnenmischung war ein grandios komisches Lied über die Tücken eines Kassettenrekorders - ein Gerät aus der Technik-Steinzeit, das die meisten Besucher im Saal selbst noch bedient haben dürften.

(Westfalenblatt, 03.12.2014)

 

Mit gefühlvollem Humor und charmantem Witz ... Ein begeistertes Publikum ...

(Sauerlandkurier, 16.01.2013)

 

Äußerst gelungener Dreiklang aus Musik, Kabarett und Fantasie-Geschichten ... Da trifft die Satire nicht nur musikalisch den Ton, das macht sie sogar noch bissiger. So spielt der Ruhrstadt-Poet nicht nur auf seinem E-Piano eine ganz besondere Klaviatur.

(Ruhr Nachrichten, 29.01.2013)

 

[Presseartikel komplett im Download-Ordner.]

Witz mit Inhalt, klasse Wortspiele, hoher Unterhaltungswert - einfach ein toller Abend!

 

Wir sind und bleiben Fans der ersten Stunde!

 

Noch ein Tipp an alle Frauen: Zu Leslie ohne Wimperntusche kommen! Ihr werdet Tränen lachen!

 

Ganz herzlichen Dank für den wunderbaren Abend!

 

Fantasievoll, klangvoll, witzig und einmalig!

 

Ein großartiger Abend - wir hatten sehr viel Spaß und kommen bald wieder.

 

Zauberhafter Sternenfeld